Finanzen, Steuern & Haushalt


Eurokrise

Fraktionsbeschluss vom 31. August 2011.

Die europäische Integration hat Europa Frieden und Wohlstand, der Euro Wechselkurs- und Geldwertstabilität gebracht. Der Euro ist nicht nur ökonomisch in einer zunehmend globalisierten Weltwirtschaft von zentraler Bedeutung. Die politischen und wirtschaftlichen Kosten eines Scheiterns des Euro wären gerade für Deutschland enorm. Deutschland profitiert wie kein anderes Land vom Binnenmarkt und braucht die Europäische Union.

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Finanzmarktkrise

Autorenpapier von Fritz Kuhn, Christine Scheel, Dr. Gerhard Schick und Alexander Bonde vom 7. Oktober 2008.

Weltweit sind die Finanzmärkte in Aufruhr. Wir erleben die schwerste Finanzmarktkrise seit Jahrzehnten. Die Weltwirtschaft und die Konjunktur in Deutschland bekommen die Folgen bereits zu spüren. Die Insolvenz der amerikanischen Investmentbank Lehmann Brothers Mitte September hat den Abwärtstrend an den Märkten dramatisch verschärft. Es folgte eine beispiellose Pleitewelle von Banken und Versicherungen, deren Ende nicht abzusehen ist. Die US-Regierung versucht, mit einem milliardenschweren Rettungspaket den amerikanischen Markt zu stabilisieren und verloren gegangenes Vertrauen wieder herzustellen. Zahlreiche europäische Länder retten mit Staatsgeldern und Staatsgarantien Banken vor dem Bankrott. Die Notenbanken weltweit pumpen Liquidität in den Markt, um das Finanzsystem am Leben zu erhalten.

Das Autorenpapier können Sie hier herunterladen (pdf-Dokument).

 

Gerechtigkeit, Transparenz, Ergiebigkeit und internationale Konkurrenzfähigkeit. Von der Modernisierung unseres Steuersystems

Positionspapier von Fritz Kuhn, Christine Scheel und Kerstin Andreae, Mitglieder des Deutschen Bundestages vom 27. September 2004.

Wir wollen unser Steuersystem weiter modernisieren. Es muss gerechter und transparenter werden, die für die staatlichen Aufgaben erforderlichen Mittel auch tatsächlich einbringen, und es muss so ausgestaltet sein, dass es Investitionen in Arbeit befördert.

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Solidarpflichten des europäischen Stabilitäts- und Wachstumspaktes sichern
Eckpunktepapier von Alexander Bonde, Franziska Eichstädt-Bohlig, Anja Hajduk, Antje Hermenau, Fritz Kuhn, Anna Lührmann, Rainder Steenblock (alle MdB) vom 11. Juni 2004.

Das Eckpunktepapier können Sie hier herunterladen (pdf-Dokument).



Weg von der Droge!
Gastbeitrag in "Die Zeit" vom 14. Oktober 2010

Fraktionsbeschluss Grüne Rohstoffstrategie
Vom 1. September 2011, Erarbeitet von der Projektgruppe Rohstoffe unter Leitung von Fritz Kuhn

Grüne Industriepolitik
Thesenpapier zur Grünen Zukunftskonferenz 2011

Die Energiewende ist in Gefahr
Thesenpapier vom März 2012