Politische Bildungsfahrt nach Berlin vom 5. bis 8. Mai 2009

Vom 5. bis 8. Mai war wieder eine Gruppe mit knapp 50 Personen auf Einladung von Fritz Kuhn in Berlin auf politischer Bildungsreise. Die Bildungsfahrt wurde wie immer vom Bundespresseamt organisiert und durchgeführt. Die Gruppe war bunt gemischt, die Teilnehmer kamen aus verschiedenen Städten und Gemeinden aus dem Wahlkreis von Herrn Kuhn sowie auch aus weiteren angrenzenden Gemeinden. Vor Ort stieß noch ein Reisebegleiter des Bundespresseamtes zur Gruppe dazu.

Nachdem die Hinfahrt aufgrund eines Fehlers der Bahn –die Plätze waren doppelt gebucht, sodass eine weitere Gruppe Schüler die gleichen Platzreservierungen hatte – etwas holprig begann, stand nach der Ankunft in Berlin auch schon der erste Programmpunkt an: Mit dem Bus ging es auf Stadtrundfahrt zu politischen Sehenswürdigkeiten der Stadt. An der Gedenkstätte Bernauer Straße bestand auch die Möglichkeit, ein rekonstruiertes Teilstück der Berliner Mauer in Augenschein zu nehmen. Am frühen Abend wurden dann die Zimmer im Hotel bezogen.

Am zweiten Tag wurde des Bundeswirtschaftsministerium besucht. In einem kurzweiligen und unterhaltsamen Vortrag wurden die Aufgaben des Ministeriums erläutert. Im Anschluss daran folgte der zweite der Stadtrundfahrt zu den zahlreichen politisch interessanten Stätten der Bundeshauptstadt. Die Gruppe besuchte dann am Nachmittag den Bundesrat, die Vertretung der Länder in Berlin. Im Anschluss daran stand noch der Besichtigung des Deutschen Historischen Museums auf dem Programm.

Der Besuch im ehemaligen Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen war der erste Programmpunkt am dritten Tag der Berlinfahrt. Am Nachmittag fand dann der Besuch im Reichstag und die Begehung der Reichstagskuppel statt. Zuvor hatte die Gruppe die Möglichkeit, mit Fritz Kuhn direkt ins Gespräch zu kommen. Herr Kuhn berichtete kurz über die aktuelle Lage in Berlin, um dann auf die zahlreichen Fragen einzugehen.

Der politische Bildungsfahrt endete am Freitag mit einem Informationsgespräch beim Bundesumweltministerium. Der Vortrag endete mit einer lebhaften und kontroversen Debatte um die Tätigkeiten und Erfolge des Ministeriums im Bereich Umwelt- und Klimaschutz. Am frühen Nachmittag erfolgte dann die Rückfahrt mit dem Zug nach Heidelberg.

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