"Grün kann's besser" - Abendveranstaltung mit Bürgermeisterkandidat Martin Gramm in Eppelheim am 12. Januar 2010

Am 31. Januar wird in Eppelheim der Bürgemeister neu gewählt. Für die Grünen geht Martin Gramm ins Rennen. So stand auch die Abendveranstaltung mit Martin Gramm und Fritz Kuhn ganz im Zeichen der Stadt Eppelheim. Zu Beginn des Abends stellte sich Martin Gramm den interessierten Bürgerinnen und Bürgern vor und skizzierte seine politischen Schwerpunkte für Eppelheim. Dabei ist ihm besonders die Beteiligung der Bevölkerung wichtig. Irgendwelche ausgeklüngelten Entscheidungen im Hinterzimmer wird es mit ihm nicht geben. „Eppelheim soll nicht rot oder schwarz, sondern zukunftsfähig werden“ so Gramm.

 
Fritz Kuhn ging in seiner rede auf die Auswirkungen der schwarz-gelben Regierungspolitik in Berlin ein. Die Bilanz nach wenigen Monaten Schwarz-Gelb: katastrophal! Das sogenannte Wachstumsbeschleunigungsgesetz geht voll zulasten der Kommunen. Auch Eppelheim wird deswegen wohl einige Hunderttausend Euro weniger Geld. Genaue Zahlen für Eppelheim liegen nicht vor, da sie Bürgermeister Mörlein zurückhält oder noch nichts darüber weiß. In einer Kommune wie Hirschberg fallen über 500 000 Euro weg. Doch nicht nur hier richtet Schwarz-Gelb enormen Schaden an. Auch die geplante Kopfpauschale im Gesundheitssystem ist nach Kuhn „ein Großangriff auf die Krankenversicherung“. Die Besser-Verdienenden werden überproportional entlastet.

 
Im Anschluss an Kuhns rede war noch Raum für eine ausführliche Fragerunde. Dabei beantwortet vor allem Martin Gramm verschieden Fragen zu Eppelheim und seinen Zielen als Bürgermeister der Stadt. Dabei unterstich er, dass es mit ihm keine weitere Verbauung der Landschaft geben werde. Auch von den riskanten PPP-Projekten, bei denen die Privatwirtschaft und die Stadt eng verflochten werden, lehnt Gramm eindeutig ab. Weitere Informationen sind unter www.martin-gramm.de abrufbar


Weg von der Droge!
Gastbeitrag in "Die Zeit" vom 14. Oktober 2010

Fraktionsbeschluss Grüne Rohstoffstrategie
Vom 1. September 2011, Erarbeitet von der Projektgruppe Rohstoffe unter Leitung von Fritz Kuhn

Grüne Industriepolitik
Thesenpapier zur Grünen Zukunftskonferenz 2011

Die Energiewende ist in Gefahr
Thesenpapier vom März 2012